Zahnimplantat Schmerzen sind meist gering: Das Einsetzen erfolgt unter örtlicher Betäubung, danach können Schwellungen und leichte Schmerzen auftreten. Einfache Schmerzmittel können helfen. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Implantologie sind die meisten Patienten bereits am nächsten Tag wieder einsatzfähig.1

Tut das Einsetzen eines Zahnimplantats weh?

Nein, das Einsetzen eines Zahnimplantats erfolgt in der Regel unter örtlicher Betäubung. Die Deutsche Gesellschaft für Implantologie beschreibt die Implantation als ambulanten Eingriff, bei dem in den meisten Fällen eine örtliche Betäubung genügt. Die Operation dauert üblicherweise 30 bis 60 Minuten.1

Während des Eingriffs soll die Betäubung dafür sorgen, dass die Behandlung ohne Schmerzen durchgeführt werden kann. Nach der Operation kann dagegen ein Wundschmerz auftreten. Einfache Schmerzmittel, sogenannte Analgetika, können diese Beschwerden lindern.1

Was dabei genau passiert, hängt vom geplanten Implantat ab. Die künstliche Zahnwurzel wird in den Kieferknochen eingesetzt. Darüber wird später der Aufbau mit der Zahnkrone verbunden. Wenn Sie den Ablauf der einzelnen Behandlungsschritte vor dem Termin genauer kennenlernen möchten, finden Sie eine ausführliche Erklärung im Ablauf einer Zahnimplantation.

Auch die Einheilung gehört zur Behandlung. Die Deutsche Gesellschaft für Implantologie nennt für die Einheilphase etwa acht bis zwölf Wochen. Die Bundeszahnärztekammer und die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde geben je nach Implantationsort und Knochenqualität einen Bereich von drei bis sechs Monaten an.1 2 Diese Angaben beschreiben die Einheilung des Implantats und nicht die Dauer der akuten Schmerzen.

Wie lange hat man nach der Implantation Schmerzen und Schwellung?

Schwellungen und leichte Schmerzen können nach einer Implantation auftreten. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Implantologie sind die meisten Patienten am nächsten Tag wieder einsatzfähig.1

Die Bundeszahnärztekammer und die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde schreiben, dass die Heilung der Operationsfläche normalerweise innerhalb weniger Tage erfolgt.2 Eine leicht eingeschränkte Mundöffnung kann nach einem Eingriff ebenfalls vorkommen und einige Tage anhalten.3

Eine kleine klinische Studie mit 76 Patientinnen und Patienten liefert zusätzlich einen zeitlichen Eindruck vom Schmerzverlauf. Dort waren die Schmerzen sechs Stunden nach der Implantation am stärksten und nach einer Woche am geringsten.4 Es handelt sich um eine kleine klinische Studie. Sie gibt deshalb einen Anhaltspunkt, ersetzt aber nicht die Beurteilung Ihres konkreten Eingriffs.

Eine feste Zahl von Tagen lässt sich aus den deutschen Patienteninformationen nicht ableiten. Wie lange Beschwerden bestehen, kann individuell unterschiedlich sein. Wichtig ist deshalb weniger ein bestimmter Kalendertag als die Entwicklung: Leichte Beschwerden gehören nach dem Eingriff dazu. Stärker werdende Schmerzen sollten dagegen ärztlich abgeklärt werden.

Wenn Sie sich fragen, wie sich das mit der gesamten Behandlungsdauer verbindet, sollten Sie zwischen akuten Beschwerden und der Einheilzeit unterscheiden. Die Implantation kann relativ kurz sein, während das Implantat anschließend deutlich länger im Kiefer einheilt.

Wovon hängt ab, wie stark es schmerzt?

Wie stark Schmerzen nach einem Implantateingriff empfunden werden, hängt von mehreren Faktoren ab. Eine systematische Übersichtsarbeit und Metaanalysen von Lopez-Lopez und Kollegen nennen unter anderem die Art des Eingriffs, Angst vor der Behandlung, eine längere Operationsdauer und die Erwartung stärkerer Schmerzen vor dem Eingriff als Einflussfaktoren.5

Interessant ist dabei: Ob das Implantat im Oberkiefer oder im Unterkiefer gesetzt wird, spielte in dieser Arbeit für die Schmerzstärke keine Rolle.5

Das bedeutet für Sie vor allem eines: Ihre Fragen vor dem Eingriff sind sinnvoll. Wenn Sie wissen möchten, was bei Ihnen geplant ist, wie lange der Eingriff voraussichtlich dauert und was danach auf Sie zukommt, sprechen Sie diese Punkte vorher mit Ihrer Zahnärztin oder Ihrem Zahnarzt durch.

Auch Angst gehört zu den Faktoren, die in der genannten Arbeit mit der Stärke akuter Schmerzen in Verbindung gebracht wurden.5 Eine verständliche Erklärung des geplanten Vorgehens ist deshalb kein nebensächlicher Teil der Vorbereitung. Sie gibt Ihnen die Möglichkeit, Erwartungen zu klären und den Ablauf besser einzuordnen.

Bei umfangreicheren Eingriffen kann die Situation anders aussehen als bei einer unkomplizierten Implantation. Ein Knochenaufbau ist beispielsweise eine zusätzliche operative Maßnahme. Wenn Sie wissen möchten, wann ein solcher Eingriff notwendig werden kann, finden Sie dazu eine eigene Übersicht zum Knochenaufbau beim Zahnimplantat.

Verhalten nach dem Zahnimplantat: Was in den ersten Tagen hilft

Für die ersten Tage nach einer Implantation gibt es allgemeine Empfehlungen aus der Patienteninformation der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Diese Regeln beziehen sich allgemein auf operative Eingriffe im Mund- und Kieferbereich. Die individuellen Anweisungen Ihrer behandelnden Zahnärztin oder Ihres behandelnden Zahnarztes gehen immer vor.3

ThemaWas Sie beachten sollten
KühlenFeucht-kalte Umschläge können in den folgenden Tagen hilfreich sein. Verwenden Sie keine Eispackungen.
EssenNach dem Abklingen der Betäubung weiche, nicht zu heiße Kost wählen. Beim Kauen möglichst die behandelte Seite schonen.
TrinkenIn den ersten 24 Stunden keinen Alkohol, Bohnenkaffee, Cola oder schwarzen Tee trinken.
RauchenFür die nächsten Tage auf das Rauchen verzichten.
Sport und SaunaIn der ersten Woche körperliche Anstrengungen vermeiden und nicht in die Sauna gehen.
SchlafenBeim Ausruhen den Kopf mit einem dicken Kissen erhöht lagern.
MundspülenBeim Spülen den Operationsbereich aussparen. Heftiges und häufiges Spülen vermeiden.
SchmerzmittelBei Schmerztabletten auf die Höchstdosis achten.

Beim Essen gilt außerdem: Solange die Betäubung noch wirkt, sollten Sie nichts essen und keine heißen Getränke zu sich nehmen.3

Wenn Sie sich fragen, welches geeignete Essen nach einem Zahnimplantat infrage kommt, ist die wichtigste Orientierung zunächst einfach: weich und nicht zu heiß. Entscheidend ist dabei auch, die behandelte Seite beim Kauen möglichst zu schonen.3

Auch beim Trinken lohnt sich ein genauer Blick auf die ersten 24 Stunden. Die Empfehlung lautet ausdrücklich, in dieser Zeit auf Alkohol, Bohnenkaffee, Cola und schwarzen Tee zu verzichten.3

Wann sollten Sie Ihre Zahnärztin oder Ihren Zahnarzt anrufen?

Eine leichte eingeschränkte Mundöffnung nach der Behandlung kann normal sein. Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und die Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie beschreiben diesen Zustand als schwellungs- oder schmerzbedingt und weisen darauf hin, dass er einige Tage anhalten kann.3

Sie sollten Ihre behandelnde Zahnärztin oder Ihren behandelnden Zahnarzt jedoch umgehend kontaktieren, wenn die Mundöffnung stark eingeschränkt ist, Gefühlsstörungen anhalten oder die Schmerzen stärker werden.3

Das ist vor allem eine Orientierung für die Zeit nach dem Eingriff. Sie müssen Beschwerden nicht selbst einordnen, wenn Sie unsicher sind. Die behandelnde Praxis kann anhand des Verlaufs beurteilen, ob eine Kontrolle sinnvoll ist.

Was bedeuten Beschwerden am Implantat nach Monaten oder Jahren?

Beschwerden am Implantat nach Monaten oder Jahren müssen nicht automatisch mit Schmerzen beginnen. Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie beschreibt sowohl eine Mukositis, also eine Entzündung des Weichgewebes um das Implantat, als auch eine Periimplantitis als Erkrankungen, die zumeist schmerzfrei verlaufen.6

Achten sollten Sie bei Ihren regelmäßigen Kontrollen deshalb auch auf andere Veränderungen. Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie nennt eine erhöhte Blutungsneigung des Zahnfleisches, eine Schwellung der Schleimhaut, Mundgeruch oder einen schlechten Geschmack im Mund als mögliche Zeichen. Auch bei einer Lockerung des Zahnersatzes oder des Implantats ist ein Zahnarztbesuch erforderlich.6

Regelmäßige Kontrollen gehören deshalb zur langfristigen Betreuung. Üblich sind nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie Abstände von drei bis sechs Monaten.6

Wenn Sie neben den Beschwerden nach der Implantation auch wissen möchten, wie lange Implantate grundsätzlich halten können und was zur langfristigen Pflege gehört, finden Sie weitere Informationen im Zahnimplantat-Ratgeber.

Nach der Behandlung in Istanbul wieder zu Hause

Eine Implantatbehandlung im Ausland bedeutet normalerweise mehr als einen Besuch. Zwischen den Behandlungsschritten liegt eine Einheilphase, sodass die Termine entsprechend geplant werden müssen.1 2 Die freien Tage während eines Aufenthalts verbringen Sie in Istanbul.

Bei DentSpa in Şişli, Istanbul, beginnt die kostenlose Beratung mit Ihrem Befund und Ihren persönlichen Erwartungen. Sie sprechen auf Deutsch mit jemandem, der Ihre Situation versteht und Ihnen erklärt, warum ein bestimmter Ansatz empfohlen wird, warum ein anderer nicht passt, was benötigt wird und wie viele Besuche realistisch sind.

Dabei geht es zuerst um die medizinische Planung und nicht um einen bestimmten Preis. Qualität wird nicht reduziert, um eine bestimmte Summe zu erreichen. Ein Preisunterschied entsteht aus dem Kostenniveau vor Ort, nicht daraus, dass weniger gemacht oder anderes Material verwendet wird.

Für die Behandlung selbst können Sie sich über das Zahnimplantat-Verfahren informieren. Dort finden Sie, was bei einer Implantatbehandlung grundsätzlich dazugehört und welche Behandlungsschritte relevant sein können.

Auch die Erfahrung mit Implantatbehandlungen lässt sich konkret einordnen: DentSpa setzt über tausend Straumann-Implantate pro Jahr. Straumann veröffentlicht diese Angabe auf seiner eigenen Seite zur Zertifikatsprüfung; was hinter der Auszeichnung steht, lesen Sie im Beitrag zum Straumann Achievement Award.

Für internationale Patienten ist außerdem wichtig, was nach der Rückkehr nach Deutschland passiert. Die Nachbetreuung wird von Istanbul aus fortgeführt. Wie dieser Teil der Behandlung organisiert ist, können Sie auf der Seite zur Nachbehandlung nachlesen.

DentSpa ist für die Patientenreise außerdem von der Global Healthcare Accreditation (GHA) mit der Certification for Excellence in Medical Travel Patient Experience zertifiziert. GHA betrachtet dabei die Kommunikation vor der Behandlung, die Koordination während der Behandlung und die Nachbetreuung danach. Weitere Informationen dazu finden Sie im Beitrag über die GHA-zertifizierte Zahnklinik.

DentSpa ist vom türkischen Gesundheitsministerium zugelassen, nach ISO 9001 und ISO 10002 zertifiziert und Mitglied des türkischen Zahnärzteverbands (TDB). Die entsprechenden Angaben und Qualitätsstandards finden Sie in der Übersicht zu den Qualitätsstandards.

Wenn Sie eine Implantatbehandlung in der Türkei grundsätzlich planen, finden Sie außerdem einen breiteren Überblick zur Behandlung im Ratgeber zum Thema Zähne machen lassen in der Türkei.

Vorher und nachher: Zahnimplantat bei DentSpa in Istanbul
Vorher und nachher: Zahnimplantat bei DentSpa in Istanbul

Wenn Sie vor dem Implantat wissen möchten, was auf Sie zukommt

Schmerzen nach einem Zahnimplantat lassen sich am besten einordnen, wenn Sie zwischen dem Eingriff selbst, den ersten Tagen danach und der späteren Einheilung unterscheiden. Die Implantation erfolgt in der Regel unter örtlicher Betäubung. Leichte Schmerzen und Schwellungen können danach auftreten und sind meist vorübergehend.1

Wenn Sie eine Implantatbehandlung bei DentSpa in Şişli, Istanbul, erwägen, können Sie mit einer kostenlosen Beratung beginnen. Im Mittelpunkt stehen Ihr Befund, Ihre Erwartungen und eine realistische Planung der notwendigen Besuche. Wenn Sie Ihre Situation besprechen möchten, können Sie DentSpa kontaktieren.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange hat man nach einer Zahnimplantation Schmerzen?

Nach einer Zahnimplantation können leichte Schmerzen und eine Schwellung auftreten. Die Deutsche Gesellschaft für Implantologie schreibt, dass die meisten Patienten am nächsten Tag wieder einsatzfähig sind.1 Die Bundeszahnärztekammer und die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde nennen für die Heilung der Operationsfläche normalerweise einige Tage.2 Eine klinische Studie mit 76 Patientinnen und Patienten beobachtete die stärksten Schmerzen nach sechs Stunden und die geringsten nach einer Woche.4

Wie schmerzhaft ist das Einsetzen von Zahnimplantaten?

Das Einsetzen erfolgt in der Regel unter örtlicher Betäubung. Die Deutsche Gesellschaft für Implantologie beschreibt den Eingriff als ambulant und nennt eine Operationsdauer von 30 bis 60 Minuten.1 Nach der Operation können leichte Schmerzen auftreten, die laut der Deutschen Gesellschaft für Implantologie mit einfachen Schmerzmitteln gelindert werden können.1 Wie stark die akuten Schmerzen empfunden werden, hängt unter anderem von Eingriff, Angst, Operationsdauer und Schmerzerwartung ab.5

Was tut mehr weh, Zahn ziehen oder Implantat setzen?

Die deutschen Fachgesellschaften vergleichen beides in ihren Patienteninformationen nicht direkt. Für die Implantation nennen sie örtliche Betäubung und mögliche leichte Schmerzen danach.1 Laut Lopez-Lopez und Kollegen beeinflussen unter anderem die Art des Eingriffs, Angst, eine längere Operationsdauer und die Erwartung stärkerer Schmerzen die Stärke akuter Schmerzen nach der Implantation.5

Was darf man nach einem Zahnimplantat essen?

Nach dem Abklingen der Betäubung empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde weiche, nicht zu heiße Kost. Die behandelte Seite sollte beim Kauen möglichst geschont werden.3 Solange die Betäubung noch wirkt, sollten Sie nichts essen und keine heißen Getränke zu sich nehmen.3 Damit lässt sich die Frage nach dem geeigneten Essen nach einem Zahnimplantat zunächst einfach beantworten: weich, nicht zu heiß und möglichst ohne Belastung der behandelten Seite.

Wie lange kein Alkohol nach einem Zahnimplantat?

Für die ersten 24 Stunden nach dem Eingriff empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, keinen Alkohol zu trinken.3 In derselben Zeit soll auch auf Bohnenkaffee, Cola und schwarzen Tee verzichtet werden.3 Diese Angabe bezieht sich auf die allgemeine Patienteninformation für operative Eingriffe im Mund- und Kieferbereich. Die individuellen Anweisungen Ihrer behandelnden Zahnärztin oder Ihres behandelnden Zahnarztes können davon abweichen.

Wie lange kein Sport nach einem Zahnimplantat?

In der ersten Woche nach dem Eingriff sollen körperliche Anstrengungen vermieden werden. Auch ein Saunabesuch wird in dieser Zeit nicht empfohlen.3 Diese Vorgabe stammt aus der allgemeinen Patienteninformation der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Die behandelnde Zahnärztin oder der behandelnde Zahnarzt kann für Ihren konkreten Eingriff einen anderen Zeitraum festlegen.

Wie merkt man, dass mit einem Zahnimplantat etwas nicht stimmt?

Mögliche Zeichen sind eine erhöhte Blutungsneigung des Zahnfleisches, eine Schwellung der Schleimhaut, Mundgeruch oder ein schlechter Geschmack im Mund. Auch eine Lockerung des Zahnersatzes oder Implantats sollte zahnärztlich kontrolliert werden.6 Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie weist darauf hin, dass Mukositis und Periimplantitis zumeist schmerzfrei verlaufen.6 Regelmäßige Kontrollen in Abständen von drei bis sechs Monaten sind üblich.6

Sources

  1. Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) — Patientenbroschüre „Zahnimplantate“ — https://www.dginet.de/wp-content/uploads/sites/4/2023/01/Patientenbroschur-2022-Muster.pdf
  2. Bundeszahnärztekammer und DGZMK — Patienteninformation „Implantate“ (Stand 6/2008) — https://www.zahnmedizinische-patienteninformationen.de/documents/10165/1430990/Implantate+-+ein+Fortschritt+beim+Ersatz+fehlender+Za%CC%88hne.pdf/008b8eba-fdfe-407c-87fc-d3142738d2c8
  3. DGZMK und DGMKG — Verhaltensregeln nach operativen Eingriffen im Mund- und Kieferbereich (07/2016) — https://www.zahnmedizinische-patienteninformationen.de/documents/10157/903264/Verhaltensregeln+nach+operativen+Eingriffen+im+Mund-+und+Kieferbereich/f323e16a-685c-40db-829c-e73312857672
  4. Samieirad S et al. — Evaluation of caffeine versus codeine for pain and swelling management after implant surgeries, 2017 — https://europepmc.org/article/MED/28864284
  5. Lopez-Lopez J et al. — Psychologic Status and Influence of Surgery Techniques on Acute Nonneuropathic Pain After Dental Implant Surgery, International Journal of Oral & Maxillofacial Implants, 2021 — https://europepmc.org/article/MED/33909714
  6. Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) — Implantate — https://dgparo.de/gesund-im-mund/implantate/